Archiv der Kategorie: OMD

Ingame Advertising mit Barack Obama

Nachdem ich die jüngst von Microsoft übernommene Ingame-Advertising-Plattform Massive schon auf der OMD in einem tollen Vortrag von Tom Hosking bestaunen durfte, habe ich das Thema etwas aus den Augen verloren.

Beim lesen dieser Schlagzeile im Spiegel war mir jedoch klar: die von Microsoft machen das anscheinend ausnahmsweise mal richtig gut, das Ding mit dem Internet und der Werbung und so.
Hier sind sie Google, die den Onlinewerbemarkt sonst beispiellos dominieren, ein paar Schritte voraus. Ist ja auch nur konsequent, mit der Xbox360 als erfolgreicher Konsole mit Webanbindung. 
Die Art und Weise, wie Werbung gebucht wird, läuft ähnlich wie die Placements bei AdSense ab und gerade bei der Messung der Impressions haben sie sich was sinnvolles überlegt: So gilt eine Werbetafel in einem Rennspiel erst als Impression, wenn sie mind. ein paar Sekunden im Blickfeld des Spielers war, also bspw. erst, wenn man in der 5. Runde wieder an ihr vorbeiheizt.
Hier nen ganz interessantes Interview mit Hosking, dass Marcus Schmidt mit ihm auf der OMD gemacht hat.

PS: Eigentlich wollt ich hier jetzt auch noch was zu Obama und den Motiven, ingame zu werben, schreiben. Zielgruppen und Risiken und so. Aber da das ja auf der Hand liegt, lass ich das sein und „Barack Obama“ in der Headline stehen, is so schön catchy.

Ingame Advertising mit Barack Obama

Nachdem ich die jüngst von Microsoft übernommene Ingame-Advertising-Plattform Massive schon auf der OMD in einem tollen Vortrag von Tom Hosking bestaunen durfte, habe ich das Thema etwas aus den Augen verloren.

Beim lesen dieser Schlagzeile im Spiegel war mir jedoch klar: die von Microsoft machen das anscheinend ausnahmsweise mal richtig gut, das Ding mit dem Internet und der Werbung und so.
Hier sind sie Google, die den Onlinewerbemarkt sonst beispiellos dominieren, ein paar Schritte voraus. Ist ja auch nur konsequent, mit der Xbox360 als erfolgreicher Konsole mit Webanbindung. 
Die Art und Weise, wie Werbung gebucht wird, läuft ähnlich wie die Placements bei AdSense ab und gerade bei der Messung der Impressions haben sie sich was sinnvolles überlegt: So gilt eine Werbetafel in einem Rennspiel erst als Impression, wenn sie mind. ein paar Sekunden im Blickfeld des Spielers war, also bspw. erst, wenn man in der 5. Runde wieder an ihr vorbeiheizt.
Hier nen ganz interessantes Interview mit Hosking, dass Marcus Schmidt mit ihm auf der OMD gemacht hat.

PS: Eigentlich wollt ich hier jetzt auch noch was zu Obama und den Motiven, ingame zu werben, schreiben. Zielgruppen und Risiken und so. Aber da das ja auf der Hand liegt, lass ich das sein und „Barack Obama“ in der Headline stehen, is so schön catchy.